• 25.09.2017, Meine Themen

    München ist grün!

    Vielen Dank an alle Wählerinnen und Wähler in meinem Wahlkreis München-West/Mitte! Eine erste Bilanz: Mit 18,5% (+2,9) Zweitstimmen und 16,3% (+3,2) Erststimmen liegen wir bayernweit an der Spitze. Darauf können wir gemeinsam stolz sein. Die AfD hat bei uns übrigens ihr schlechtestes Ergebnis in ganz Bayern. In München wurden die Grünen mit 17,2 % (+3,2 %) sogar zweitstärkste Kraft in der Stadt.
  • 22.09.2017, Meine Themen

    Klares Zeichen für Mitmenschlichkeit und Humanität

    Feiern für den guten Zweck und ein klares Zeichen für Mitmenschlichkeit! Danke Jamaram für den fantastischen Abend und natürlich Danke an alle die da waren, und mit ihrem Eintritt für ArrivalAid und ZusammenWachsen gespendet haben. Für Humanität und Mitmenschlichkeit. Gegen Spaltung und rechte Hetze! Eure Stimme am 24.9. macht den Unterschied! #darumgrün
  • 20.09.2017, Mobilität

    Saubere Luft statt dreckige Diesel-Deals

    Rund 10.000 Menschen sterben jährlich durch dreckige Luft. Das sind dreimal so viele Menschen, wie durch Verkehrsunfälle zu Tode kommen. Saubere Luft in unseren Städten bekommen wir nur, wenn wir eine andere Verkehrspolitik machen - mehr Platz fürs Rad, mehr Geld für Bus und Bahn und natürlich saubere Autos. Und das gibt es nur mit grün.
  • 15.09.2017, Energiewende

    Neustart für die Energiewende - Darum Grün!

    Die Energiewende in Deutschland steht vor dem Abbruch. Von der einstigen Vorreiterrolle beim Ausbau der erneuerbaren Energien ist nicht mehr viel übrig. Andere Länder haben Deutschland inzwischen weit überholt. Wir brauchen einen Neustart bei der Energiewende - und den gibt es nur mit Grün.
  • 13.09.2017, Mobilität

    Zur „Umweltlüge“ der Elektromobilität - Eine Perspektive für motorisierten städtischen Straßenverkehr

    von Arwed Schmidt und Dieter Janecek: Alles nur Schwindel - und Elektroautos sind in Wahrheit mindestens so umweltschädlich wie Benziner und Dieselfahrzeuge? In den vergangenen Wochen wurde häufig die „Schwedische Studie“ der IVL (Swedish Environmental Research Institute) als Argument gegen die flächendeckende Einführung von elektrischen Pkw angeführt. Manches, was mit Bezug auf die IVL-Studie verbreitet wurde, hatte Fake-News-Charakter. Auf den gesamten Lebensweg betrachtet, also einschließlich Produktion und Nutzung, verursacht beispielsweise ein mit Erneuerbarer Energie betriebenes E-Auto mit einer für Pendler realistischen Reichweite von 100 km nur rund ein Drittel der CO2-Äquivalent-Emissionen eines fossil betriebenen Verbrenners. Entscheidend für den CO2-Fussabdruck des motorisierten Individualverkehrs der Zukunft wird dabei sein, welche Rolle das Automobil zumindest im städtischen Verkehr spielen wird. Zum echten Game Changer wird Elektromobilität nämlich erst als Baustein in einer digitalisierten Sharing Economy im Zusammenspiel mit Autonomem Fahren.