Schlagwort: Freiheit

  • 28.06.2017

    Pressemeldung: Ehe für alle - Kopfschütteln über Ramsauer

    Einen Konservativen müsste es doch freuen, wenn die Leute heiraten wollen! CSU-Urgestein Peter Ramsauer zeigt mal wieder, für welchen Teil der Union er steht. Laut Umfragen sind 75 Prozent der Bundesbürger für die Ehe für alle, auch die Mehrheit der Unionswähler. Und Ramsauer spricht davon, dass mit der Entscheidung 'Werte zerstört' würden. Da hat einer die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
  • 24.02.2017

    Pressemitteilung: "Ehe für alle - Liebe verdient Respekt"

    Gemeinsam fordern Dieter Janecek (Grüne) und Dr. Bernhard Goodwin (SPD) alle Münchner Bundestagskandidaten auf, Farbe zu bekennen. Ehe für alle, Ja oder Nein? Gerade in einer modernen, weltoffenen Stadt wie München sollte ein Bekenntnis zur Ehe für alle auch für großstädtische Konservative selbstverständlich sein.
  • 20.10.2014

    Dokumentation zum Freiheitskongresses online

    Freiheit ist kein weiteres Tool im politischen Baukasten, sondern ein Grundwert, der auf Recht und Verantwortung beruht. Überall kämpfen Menschen um ihre Freiheit. Ökologische Krisen, Armut und Kriege, die Macht der Konzerne, das digitale Zeitalter stellen Freiheit aktuell in Frage und die Politik vor Herausforderungen. Der grüne Freiheitskongress am 19. September im Bundestag in Berlin bildete einen vorläufigen Höhepunkt. Die Dokumentation dazu ist jetzt online.
  • 13.08.2014

    Freedom to consume? Let's have greater trust in personal responsibility

    In Munich, we celebrate unrestricted consumption of alcohol not only every four years, but each and every year on a grand scale. In the Rhineland, Koelsch and Alt beers are as much a part of Karneval season as the Dreigestirn and red noses. We want to know why our authorities appear to have so few reservations when it comes to alcohol on the one hand, while on the other, concerns regarding cannabis are so great. Justification of discrimination against different substances must be rooted in principles that are non-ideological, scientific and comprehensible. We have doubts about a drug policy in which success is defined by an unrealistic ideal of complete abstinence, at least in terms of illegal substances.
  • 09.08.2014

    Wie frei ist unser Konsum? Für mehr Eigenverantwortung in der Drogenpolitik

    In München zelebrieren wir den uneingeschränkten Drogenkonsum jedes Jahr in ganz großem Stil auf dem Oktoberfest. Im Rheinland gehören Kölsch und Alt zum Karneval dazu wie Dreigestirn und Pappnas. Wir möchten wissen, warum wir zwar einerseits so wenige Berührungsängste mit Alkohol haben, andererseits aber die Vorbehalte gegenüber Cannabis so groß sind. Eine Rechtfertigung der Diskriminierung von unterschiedlichen Substanzen muss auf ideologiefreien, wissenschaftlichen und nachvollziehbaren Kriterien beruhen. Wir zweifeln auch an einer Erfolgsdefinition von Drogenpolitik, die sich zumindest im Bereich der illegalen Substanzen am irrealen Idealbild vollkommener Abstinenz orientiert.
  • 18.06.2014

    Die Freiheit, die ich meine

    Natürlich können wir uns gegenseitig bestätigen, dass wir in Punkto Selbstbestimmung, Datenschutz, Bürgerrechten und Antidiskriminierung bereits heute die Speerspitze der freien Gesellschaft sind. Sind wir. Fraglos. Die Verbotspartei der letzten Jahrzehnte war die Union, die Menschen vorschreiben wollte, wie sie zu leben haben: seien es Lesben und Schwule oder Familien, die das traditierte Bild nicht mehr für sich akzeptieren wollten ...
  • 30.04.2014

    A pot of cash?

    It could cost us nothing to curb violence, corruption and crime, with a legal policy that not only focuses on the needs of citizens but also makes a financial contribution to public welfare for once. No, we haven’t all been smoking too much pot. Adopting this approach would show that we had finally grasped what a sensible drug policy might look like ...
  • 17.04.2014

    Kiffen für die Kassen

    Wenn Eindämmung von Gewalt, Korruption und Kriminalität keine Kosten verursacht und die Ausrichtung der Rechtspolitik an den Bedürfnissen der BürgerInnen ausnahmsweise noch einen finanziellen Beitrag zum Gemeinwesen leistet, dann haben wir nicht alle zusammen zu viel geraucht, sondern begreifen, wie eine vernunftgeleitete Drogenpolitik aussehen könnte ...